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Kinder- und Familien-Exkursion am Lützelsee

Treffpunkt 21. Januar 2026 um 14 Uhr beim Lützelsee-Badi Parkplatz

Wir laden euch herzlich zu einer spannenden Kinder/ Familien-Exkursion an den Lützelsee ein! Gemeinsam gehen wir auf Tierspurensuche und entdecken, wie Tiere den Winter überstehen. Welche Spuren verraten uns, wer hier lebt? Wer hält Winterschlaf, wer bleibt aktiv?

🐾 Was erwartet euch?

  • Vogelbeobachtung und Tierspurensuche rund um den Lützelseebadi 
  • Spuren lesen: Pfotenabdrücke, Frassspuren & Verstecke
  • Spielerisches Lernen über Tiere im Winter
  • Natur erleben, entdecken und staunen

📅 Datum: 21.01.2026
🕒 Zeit: 14–16 Uhr 
📍 Treffpunkt: Lützelsee-Badi Parkplatz
👧🧒 Für Kinder von: 6 Jahren mit oder ohne Begleitung
🎒 Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk, evtl. Trinkflasche

Die Exkursion findet bei fast jedem Wetter statt. Wir freuen uns auf viele neugierige Spurendetektivinnen und Spurendetektive!

Herzliche Grüsse
Beata und Nicole

Wir bitten um Anmeldung bei Beata (079 883 75 70, bkozdeba@ov-hombrechtikon.ch) oder Nicole (079 419 03 97, info@nicolepauly.com).

Besuch bei der Igelhilfe in Hinwil

Am 5. November besuchte unsere Jugendgruppe die Igelhilfe Hinwil, um mehr über das Leben der Igel und ihren Schutz zu erfahren. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen waren neugierig, was sie dort alles lernen würden.

Zu Beginn erklärte uns der Leiter der Igelhilfe, warum Igel manchmal auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Wir erfuhren, dass vor allem Parasiten eine grosse Gefahr darstellen: Ein schwacher oder kranker Igel kann sein Stachelkleid nicht richtig nutzen, sich nicht vollständig einrollen und wird so zur leichten Beute – sogar für Füchse. Ein gesunder Igel hingegen muss sich nur vor Uhu und Dachs wirklich in Acht nehmen. Heute bedrohen jedoch auch der nächtliche Strassenverkehr und viele Gefahren in unseren Gärten das Leben der kleinen Insektenfresser.

Die freiwilligen Mitarbeitenden der Igelhilfe beantworteten alle Fragen geduldig und kindgerecht. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs wurden dort rund 120 kranke oder verletzte Igel gepflegt. Sobald sie wieder gesund sind, werden sie ausgewildert und können selbstständig weiterleben.

Für die Kinder und ihre Begleitpersonen war der Besuch nicht nur lehrreich, sondern auch ein warmherziges und schönes Erlebnis.

Beata und Nicole

Besuch bei der Igelhilfe in Hinwil

Die Jugendgruppe des OVH lädt alle Igelfreunde herzlich zu einem gemeinsamen Besuch bei der Igelhilfe Hinwil ein. Während der Führung erhalten wir spannende Einblicke in das Leben der Igel. Wir erfahren, wie verletzte oder geschwächte Tiere gepflegt werden und lernen, wie man Igel im eigenen Garten unterstützen kann.

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens am 4. November 2025 bei Beata (079 883 75 70, bkozdeba@ov-hombrechtikon.ch) oder Nicole (079 419 03 97, info@nicolepauly.com).

Datum: 5. November 2025
Zeit: 14.30 Uhr bei der Igelhilfe Hinwil, Unterfeldstrasse 5, 8340 Hinwil

Treffpunkt: 
Gemeinsam mit dem ÖV Hombrechtikon Post (Abfahrt 13.20 Uhr mit dem Bus B 880 über Bubikon und Wetzikon bis Industriestrasse, Hinwil (Tickets bitte selbst lösen) oder direkt bei der Igelstation Hinwil, Unterfeldstrasse 5, 8340 Hinwil. Hier kann man den Fahrplan ansehen und herunterladen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind wettergerechte Kleidung sowie eine kleine Verpflegung (Zvieri und Getränk) mit. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Wir freuen uns auf einen spannenden und lehrreichen Nachmittag!

Mit High-Tech auf der Suche nach Fledermäusen

Auf Einladung der neu gegründeten Jugendgruppe des OV Hombrechtikon trafen sich Jugendliche und interessierte Eltern im Bahnhöfli in Hombi.

Nadia Hungerbühler, die regionale Verantwortliche für Fledermäuse, vermittelte Grundlagen über diese interessanten Tiere, die eigentlich keine Mäuse sind sondern zu den Flattertieren gehören. Die Gruppe begann damit, einiges über die Fledermäuse zu lernen, wie zum Beispiel ihre Anatomie und Sinnesorgane. Sie erfuhren, dass Fledermäuse nachtaktive Tiere sind und dass sie in der Lage sind, mithilfe von Ultraschallwellen Beute zu orten. Die Jugendlichen lernten auch, dass Fledermäuse in vielen verschiedenen Umgebungen leben können, von Wäldern und Höhlen bis hin zu Städten. Nadia hat auch informiert dass die Fledermäuse geschützt sind und wie man sich verhalten soll wenn man zum Beispiel ein verletztes Tier findet. 

Bei einem kurzen Test konnten alle Teilnehmer ihr Hörvermögen prüfen. Bei den älteren Semestern reichte die Hörfähigkeit noch bis ca 10 kHz wobei die jüngsten locker bis 20 kHz mithielten. Dass die Frequenzen der Rufe der Fledermäuse bis 200 kHz gehen war dann schon eine spannende Information.

Wilfried Ackermann machte dann die Einführung in die Technik die zum Einsatz kommt um Fledermaus-Rufe aufzuzeichnen und zu analysieren. Die modernsten Geräte «übersetzen» den Ruf der Fledermaus in für uns hörbare Frequenzen, zeichnen die Daten auf und errechnen einen Vorschlag zur gefundenen Art. Einfacheren Ausführungen fehlt die Möglichkeit der Aufzeichnung, die Identifikation durch die Frequenz ist aber immer noch gegeben.

Anschliessend an den Theorie-Teil ging es, trotz starken Regens, raus mit dem Equipment. Trotz viel Geduld zeigte sich keines der Tiere im Umfeld. Dieser Teil wird sicher im Juni nachgeholt, da haben die Fledermäuse Junge und werden schon beim Eindunkeln auf der Jagd nach Futter für ihren Nachwuchs sein.

Wieder zurück im Bahnhöfli zeigte Nadia ein paar (tote) Exemplare aus ihrer Sammlung die von den TeilnehmerInnen bestaunt und auch sehr genau inspiziert wurden. Mit einem kleinen Präsent gingen dann alle mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Weitere Exkursionen sind geplant. Mehr dazu auf der Homepage des OV-Hombrechtikon: www.ov-hombrechtikon.ch unter Agenda. InteressentInnen für die Jugendgruppe melden sich bitte bei Wilfried Ackermann: wma@ov-hombrechtikon.ch 

Jugendgruppe

Verantwortlich
Beata Kozdeba-Newall
Schwarzbachstrasse 3
8713 Uerikon
Telefon 079 883 75 70
bkozdeba@ov-hombrechtikon.ch